Es folgte ein gesangliches Juwel von Sopranistin Laura Richter. Die aus Aschaffenburg stammende Opernsängerin verlieh mit ihrer kristallklar funkelnden Stimme der mitfühlenden Klage über Jesu Tod in der Arie »Zerfließe, mein Herze« eine fast überirdische Anmut.
- Main Echo, 30.03.26
„Laura Richter betört als Lauretta“ - Süddeutsche Zeitung, 11.05.23
„Es war ein Ohrenschmaus erster Güte! Was auch für den weiteren "Mozart" galt: Seine Motette "Exsultate Jubilate" fand in der mit einem jugendlich-schlanken Sopran gesegneten Laura Richter die ideale Interpretin. Eine solche Stimme, für die Koloraturen keine Äußerlichkeiten, sondern Empfindungstiefe sind, dürfte Mozart vorgeschwebt haben.”
- Main Echo, 18.11.23
„Richters schlanke Stimme ist kristallklar und wandelbar - mal lyrisch-zart, mal mit kräftiger Höhe.“ - Main Echo, 18.12.24
„Hin zu den kopfüber herein schwebenden und dennoch schön singenden Meerschwestern von Laura Richter und Fee Suzanne de Ruiter“
- Neue Musikzeitung, 19.11.23
"Die Meerschwestern geben in schillernder Glasklarheit die Sopranistinnen Laura Richter und Fee Suzanne de Ruiter "
- Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.11.23
„Die anderen Gänsehautmomente gehörten den Solisten, die in beiden Werken immer wieder zwischen narrativen und dramatischen Einsätzen auch klangschöne Lyrik entfalteten - allen voran Sopranistin Laura Richter“
- Süddeutsche Zeitung, 14.11.22
„Die Hauptdarsteller überboten sich quasi in gesanglichen Kaskaden, auffallend gut war[..] Laura Richter,[…] die Blonde“
- Jenaer Presse, 26.06.23